Dienstag, 7. September 2010


ich bin sehr emotional. Und weil ich Angst habe blosgestellt zu werden, versuch ich es nict zu zeigen. ich lache viel und gerne, und wenn, dann ehrlich. Ich kann aus ganzem Herzen lachen, nur aber mit diesen einen besonderen menschen, denen ich voll vertarue. ich weine. ich weine, hinter geschlossenen Lieder, Fenstern oder Türen. Ich bin verletzlich und Worte könnenn mich mehr außer fassung bringen als so manche Situationen. deshalb verstck ich die Tränen, um es niemanden zu zeigen, um nict aufzufallen. ich kann mich über die kleine dinge im Leben wahnsinnig freuen, denn das sind die, die das leben besonders machen. schöne momente kann man nämlich nicht kaufen, sie kommen und gehen. deswegen muss man sie zu schätzen wissen und voll auskosten. ich mag es mit tollen leuten lange und ehrlich zu reden - über gott und die welt. gleichzeitig mag ich diese angenehme stille. wenn man weiß, dass ein wort alles verdirbt. ich mag es die sterne anzuschauen - ein blick in die vergangenheit. Ich mag es fremdes zu entdecken. Läder zu bereisen. und dieses gefühl zeit mit tollen Mensche zu verbrinbgen, beidenen man fühlt wie die seele lacht.fremde orte bereisen, an bekannte zurückkehren. dieses gefühl wenn man ganz alleine in der dunkelheit steht und die bässe durch die kopfhörer direkt ins ohr fließen und wundervolle tagträume umherschwirren. im wasser zu kämpfen-gegen mich, die welt, die menschen.Dieses gefühl das wasser zu spüren, sienen Körpfer, die Macht über geschwindigkeit, karft und ausdauer zu haben, sich unbelastbar zu fühlen-unbesiegbar.
natürlich, ich denke viel nach. ich habe oft momente, in denen möchte ich alles ändern, indenen ich mich selbst hasse. in anderen bin ich wunschlos glücklich. ich versuche möglichst ohne vorurteile zu leben und habe meine eginen Einstellungen und erwartiunge. ich hänge sehr an meinen mitmenschen und versuche ihnen, dieses zu zeigen, weil ich panische angst habe allein gelassen zuwerden. ich träume gerne. male mir ein leben aus, welches ich nicht führe. es macht mir spaß und auch wenn ich weiß, dass wahrscheinlich nichts davon wahr wird, macht es mich glücklich.ich leibe Es meien nTerminkalender vollzustopfen, zu planen und verzettel mich deshalb des öfteren.Ich versuche manchmal so zu sein, wie ich glaube , dass es andere von mir so erwarten. ich versuche mich anzupassen, merke aber, dass ich es nie wirklich schaffe zu etwas dazuzugehören. ich habe angst vor zu vielen fremden menschen und diesem gefühl völlig überflüssig und unbeachte dazusein.So sehr, dass es sogar körperlich weh tun kann.ich würde lieber mit mir wichtigen menschen schöne momente verbringen. einfach nur zu schaukeln, gemeinsam reden und schweigen. ich würdealles dafür geben skateboard,bmx fahren oder perfekt Klavier,Gitarre und singen zu können, meine tage entweder in skateparks, Musikstudieos oder mit meinem pferd zu verbringen, anschließend ins kino gehen oder auf ein konzert.Meinem Pferd-das nun in unendliche weite gerückt ist, weil ich bereits eines hate, mit dem es nicht funktioniert hatte und nun einfach die Mittel zu einem anderen fehlen-jetzt und für die nächsten kommenden Jahre. Und dass obwohl mein erstes meien seel gheilt hat.Mehr als dass...es war da, wann andere es nict waren. so oft wure es hinterfragt-mein pferd.warum soviel Geld für nur ein Pferd ausgeben? Warum soviel zeit investieren, soviel aufzugebe?Manche meiner stolzesten Momente verdanke ich "nur einem Pferd".Viele Stunden sind vergangen in denen meine einzige Gesellschaft "nur ein Pferd" war, aber ich fühlte mich nicht ein einziges Mal missachtet. Einige meiner traurigsten
Momente wurden durch "nur ein Pferd" hevorgerufen und an dunklen Tagen war es "nur ein Pferd" , dessen
freundliche Berührung mir Wohlbefinden und die Stärke um den Tag zu überstehn brachte."Es ist "nur ein Pferd", welches das Wesentliche aus Freundschaft, Vertrauen und purer unverfälschter Freude in mein Leben bringt"Nur ein Pferd" ruft in mir das Mitleid und die Geduld hervor, die mich zu einem besseren Menschen macht.
"Nur ein Pferd" bringt mich dazu früh aufzustehn, lange Ausritte zu machen und sehnsüchtig in die Zukunft zu blicken. Deswegen ist es für mich und den Menschen wie ich es bin eben nicht "nur ein Pferd", sondern eine Verkörperung aller Hoffnungen und Träume für die Zukunft, geliebte Erinnerungen und der pure Genuss
der Gegenwart. "Nur ein Pferd" zeigt was gut an mir ist und lenkt meine Gedanken ab. Ich hoffe die anderen Menschen können eines Tages verstehen, dass es nicht "nur ein Pferd" ist, sondern etwas, dass mir Menschlichkeit verleiht und dich zu mehr macht als nur" ein schüternes Mädchen".Nur ein Pferd-nur ein Leben.Was miuir bleibt sind erinnerungen, sehnsüchte, ein traumk, un das bewusstsein etwas grundlegendes verloren zu haben, dass nun ein loch in mir, meine Leben, meiner seele ist.ich bin ein netter und offener mensch. aber erst, wenn ich eine person kenne. anfangs bin ich sehr schüchtern und viele menschen verwechseln dies mit arroganz. ich bin nicht arrogant. ich bin vielleicht frech, manchmal. aber im grunde genommen bin ich doch viel zu nett. ich kann schlecht nein sagen. ich bin eine perfektionistin. bisher habe ich mich mit meinem ersten eindruck eines menschen nie gettäuscht. ich vetraue auf mein gefühl und halte mich deswegen von einigen menschen fern, während ich anderen von der ersten sekunde an alles anvertrauen könnte. Es gibt menschen, mitdenen ich kein Wort wechsle, ich mich fernhalte, versuch ihnen nicht aufzufallen und nmit den ich nicht reden kann. Bei anderen, füh lich mich sofort wohl und könnte stundenlanh mit ihnen über die verschioedensten Dinge lachen und reden.
im grunde genommen bin ich ja doch nur wie alle anderen auch aber innerlich fühl ich mich anderst als jedem, denen ich begegnet bin.ich hab angst es zu seigen und missversatanden zu werden. der text ist ohne system, ich weiß. ein wenig wie ich.

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