Dienstag, 30. November 2010


und ich hatte wieder Hoffnung.Ich wollte es nicht, es war gegen meinen Willen, gegen meine Überzeugung, gegen alles rationale und logische, gegen meinen Verstand, gegen meinen Willen, gegen miene Erfahrung, gegen den Schmerz, gegen die Enttäuschung-doch ein Funke Hoffnung bringt alles zum Wanken. Wie Staub auf meinen Händen.
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Lieb.
(Erich Fried)

Sonntag, 28. November 2010

Montag, 22. November 2010


Die Kälte sticht mir ins Gesicht.Ich mach meinen iPod immer lauter-ich will meine Gedanken nicht mehr hören. Ich seh die Schneeflocken fallen und sofort schmelzen, wenn sie den bode berühren. Einfach so-verschwinden.

Vielleicht ist die Wahrheit, dass wir verloren gehen, um gefunden zu werden.
Dass wir wegrennen, um zu sehen, wer uns folgt.

Dass wir unser Herz brechen lassen, um den zu finden,

...der sich gut genug darum kümmert, damit es wieder heilt.

Samstag, 20. November 2010





Das einzige trübe Licht wirft die flackernde Straßenlaterne. Es ist so dunkel.
Ich höre meinen kalten Atem. Es ist so still.
Ich bemerke die trostlose Einsamkeit, all die schlafenden Menschen hier. Ich bin so allein.
Keiner hält meine Hand, keiner streichelt meinen Kopf. Keiner hält mich.

Ich atme zu tief, meine Lunge zittert. Ich will rennen,weit weg von hier.Und noch weiter, weg von der Hölle auf Erden. Denn ganu so muss sie sich anfühlen. Still, dunkel und einsam.

Ich verdränge meine Gedanken schib sie weg, ich habs so gelernt.Weg von diesem Ort.

Mittwoch, 10. November 2010


Vertrautheit ist etwas
was wir nur sehr schwer in unserem Leben finden
wenn wir sie einmal endeckt haben ist unser Auge meist
geblendet das wir sie nicht einmal wahrnehmen.
Sie zieht an uns vorbei und entgleitet uns wie Sand durch die Hände.
Doch ist sie hinter dem Horizont verschwunden und wir sehen nur noch das Rot der Dämmerung erkennt das müde Auge den Verlust und füllt sich schnell mit Tränen doch keine Träne der Welt kann die Vertrautheit hinter dem Horizont hervorheben und sanft wie ein Kind zurück in deine Hände legen
Doch die Hände ausgestreckt gen Himmel fassen ins Leere denn genau wie die Sterne
wird die Vetrautheit verloren bleiben wenn wir sie einmal hergegeben haben.
Doch jedes Mal wenn ich gen Himmel seh seh ich unsere Vertrautheit
wie sie am Himmelszeot fern und unberührt Strahlt und glitzert

Irgendwann wird sie wiederkommen und dann werde ich sie auffangen





wahrscheinlich hab ich keine Ahnung vom Leben.wahrscheinlich wünsch ich mir sie zu sehr so wie in meinen Traümen und vergesse die realität. Und wenn ich plötzlich merke wo ich bin, werd ich erschlagen von einer riesen enttäuschung, die mir alle luft zu atmen raubt. ich kann nichts dafür,wirklich nicht. ich fühl mich so als wäre ich nur für die anderen.Wenn man mich nach dem warum fragen würde, könnte man keine Antwort erwarten, zu spät, den ich wär schon wieder weg-in meiner welt-

ich wünschte jemand würde mich an der Hand nehmen uns sagen: Hey komm mit, ich zeige dir eine andere welt.
weg, weg, weg von hier.-



seit wann ist mein leben so verdammt kompliziert.
Ich brauche. Luft, weil ich bald verschwinde. Ich bin ein Abbild der anderen, deshalb frag nicht warum ich so traurig aussehe.