Sonntag, 31. Oktober 2010







i just hate it.

Samstag, 30. Oktober 2010



dieses.

I don't belive in magic.
I can't belive we will see us again.-it's how it is.

Donnerstag, 28. Oktober 2010






und ich muss immer wieder zu dir rübesehen-ich wünschte in deier gegenwart würden mir worte einfallen, aber ich bin viel zu fasziniert von deiner schönheit.Dann sehe ich nur dich und du scheinst in so einer Schönheit.Ich kann es kaum fassen, weil dene Seele aus deinen Augen spricht.Ich will dich berühren, sie fassen und vergesse dabei zu atmen. In diesem Augenblick bin ich taub für die Umwelt, da ist nur dein Blick in dem ich gefangen bin...von mir aus für den vedammten Rest der Zeit.Glaub mir ich will dich ja nicht anstarren, ich weiß nict einmal selber welche Hintergründe ich dabei habe...verseth mich bitte nicht falsch.Ich weiß doch dass du...anders bist.Ich will nichts falsches.Ich kann nichts dafür-villeicht fühl ich mich in deiner gegenwart einfach...sicherer.Ich weiß nur das ich dich stundenlang bewunder könnte.Du siehts so traurig aus wenn du nicht lachst.Ich wünschte mir ich wüsste warum.Ich will es unbedingt wissen. vielleicht deshalb...ich weiß es wirklich nicht was dich für mich so anziehend macht.Vielleicht besser so.


to-do-list:
find love.-.

Donnerstag, 21. Oktober 2010



Donnerstag.Schon wieder.ich köntte kotzen wenn ich an die erstn zwei stunden denke.
Ijusthatethewayyouare.
F.Y.-.

nichts ist mehr wie vorher.
Ich werde nicht mehr auf leere Worte
hereinfallen. Ich werde distanzierter.
Ich vertraue nur den Menschen, bei
bei denen ich es für richtig halte, nicht
wo es mir als Notwendigkeit erscheint.
Ich brauche dich nicht. Deine Kraft ist überflüssig.
Ich kann es.

Mein Blick ist starr auf das fesnter gerichtet-nicht auffallen. Sieht er mich? Gedange rasen in meinem Kopf, ich kann sie nicht stoppen. Vergeben, vergeben, vergeben. Wi eoft schon bin ich dir verfallen? nie wierde...meine augen verfolgen den Lauf der Landschaft.Reine Faszination vermischt mit dem Kampf nicht mehr an dihc zu dneken...hoffentlich muss ich ihm nie direkt begegnen. Panik steigt langsam hoch. Ich hasse es...dich...

Mein Blick schweift unauffällig über den pausenhof. Ich kann dich nicht finden. da. Unsere blicke treffen sich für einen Bruchfeil einer Sekunde-Gewissheit.

Meine Gedanken entfernen sich, zu dem schönsten Lächeln der Welt. Jetzt sind es zwei Tage an denen ich dich nicht sehen konnte. Was mich so sehr an dich hinzieht-faszination-mein gefährlich schönen Spiel. Dein Gesicht wenn es ruht, so friedlich und zeitgleich so unfassbar traurig. Deine Schönheit lässt mich dich jedes mal aufs neue bewundern. Ich hasse dich. ich habe Angst wieder in Einbildung zu geraten.
ich bin fast ganz oben im Gebäude. Wow, wieviel Menschen da drausen raumstehen, mein Blick schwift Richtung Wirtschaftsschule. Da. Unmöglich dicht zu übersehen, als würde dich ein unsichtbares Band heller leuten lassen als alle anderen. Ob es ihn nervt mir immer hallo zu sagen? Wahrscheinlich...aber es macht mir nichts aus-seltsamerweise. Mit dir zu reden gibt mir unglaubliche Ruhe. wie sich deine Lippen bewegen. Seltsam...wie deine augen mit mir reden. Es klingelt..nein lauf nicht weg. Bleib hier.bei mir.Bis ans Ende---


Träume sind unberechenbar.
Sie passieren ungewollt und überwältigen gnadenlos.

Ich weiß nicht was schlimmer ist.

Die realen Träume, wo man anfängt am eigenen Verstand zu zweifeln.
Sie sind so echt, man fragt sich lange was wirklich ist. Irgendwie hat
man es doch wirklich erlebt, für Sekunden. Sehnt man sich danach ?

Oder die utopischen Träume, welche in andere Welten einladen ohne
die Gewissheit zu geben je wieder hinaus zu finden.
Man weiß sofort, dass es ein Traum ist, lässt sich jedoch voll und ganz darauf ein.
Sie sind fantastisch in jeder Hinsicht.


Und trotz dieser wunderbaren Eindrücke sind Träume gefährlich.
Wenn man sie nicht augenblicklich vergessen lässt,
trägt man sie für immer mit sich. Denn jedes Gefühl ist echt.

Mittwoch, 20. Oktober 2010