
nichts ist mehr wie vorher.
Ich werde nicht mehr auf leere Worte
hereinfallen. Ich werde distanzierter.
Ich vertraue nur den Menschen, bei
bei denen ich es für richtig halte, nicht
wo es mir als Notwendigkeit erscheint.
Ich brauche dich nicht. Deine Kraft ist überflüssig.
Ich kann es.
Mein Blick ist starr auf das fesnter gerichtet-nicht auffallen. Sieht er mich? Gedange rasen in meinem Kopf, ich kann sie nicht stoppen. Vergeben, vergeben, vergeben. Wi eoft schon bin ich dir verfallen? nie wierde...meine augen verfolgen den Lauf der Landschaft.Reine Faszination vermischt mit dem Kampf nicht mehr an dihc zu dneken...hoffentlich muss ich ihm nie direkt begegnen. Panik steigt langsam hoch. Ich hasse es...dich...
Mein Blick schweift unauffällig über den pausenhof. Ich kann dich nicht finden. da. Unsere blicke treffen sich für einen Bruchfeil einer Sekunde-Gewissheit.
Meine Gedanken entfernen sich, zu dem schönsten Lächeln der Welt. Jetzt sind es zwei Tage an denen ich dich nicht sehen konnte. Was mich so sehr an dich hinzieht-faszination-mein gefährlich schönen Spiel. Dein Gesicht wenn es ruht, so friedlich und zeitgleich so unfassbar traurig. Deine Schönheit lässt mich dich jedes mal aufs neue bewundern. Ich hasse dich. ich habe Angst wieder in Einbildung zu geraten.
ich bin fast ganz oben im Gebäude. Wow, wieviel Menschen da drausen raumstehen, mein Blick schwift Richtung Wirtschaftsschule. Da. Unmöglich dicht zu übersehen, als würde dich ein unsichtbares Band heller leuten lassen als alle anderen. Ob es ihn nervt mir immer hallo zu sagen? Wahrscheinlich...aber es macht mir nichts aus-seltsamerweise. Mit dir zu reden gibt mir unglaubliche Ruhe. wie sich deine Lippen bewegen. Seltsam...wie deine augen mit mir reden. Es klingelt..nein lauf nicht weg. Bleib hier.bei mir.Bis ans Ende---
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