Samstag, 20. November 2010





Das einzige trübe Licht wirft die flackernde Straßenlaterne. Es ist so dunkel.
Ich höre meinen kalten Atem. Es ist so still.
Ich bemerke die trostlose Einsamkeit, all die schlafenden Menschen hier. Ich bin so allein.
Keiner hält meine Hand, keiner streichelt meinen Kopf. Keiner hält mich.

Ich atme zu tief, meine Lunge zittert. Ich will rennen,weit weg von hier.Und noch weiter, weg von der Hölle auf Erden. Denn ganu so muss sie sich anfühlen. Still, dunkel und einsam.

Ich verdränge meine Gedanken schib sie weg, ich habs so gelernt.Weg von diesem Ort.

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